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Tipp: Das Rauschen in unseren Köpfen

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Passend zum Welttag des Buches am heutigen Tage gibt es einen Buchtipp von mir. Svenja Gräfen erzählt in Das Rauschen in unseren Köpfen (erschienen bei Ullstein fünf) die Geschichte einer jungen Liebe. Der Liebe zwischen Lene und Hendrik, die nicht ohne Hürden ist.

Ich bin ganz begeistert von Svenjas Sprache, ich kann gar nicht wirklich beschreiben, wie diese ist. Aber ich kann sagen, dass sie mich sofort in ihren Bann gezogen hat. Obwohl mich die Geschichte von Lene und Hendrik ebenso gefesselt hat, war es die Sprache, die mich durch die Seiten gezogen hat. Ein kleines Beispiel:

Wenn wir uns nicht sehen konnten, jagten wir die Zeit. Es war bald so: Jede Minute, die ich ohne ihn verbrachte, verbringen musste, denn es war kein freiwilliger Zustand, kam mir stumpfsinnig vor und banal. Sobald mir die Möglichkeit verging, ihn zu berühren zu können, ihn ein paar Worte sprechen, einen Witz machen zu hören, bekam ich das Gefühl, daraus überhaupt nichts ziehen zu können, aus den Momenten und den Worten anderer.

Ein junges, unbedingt lesenswertes Buch!

Ein Kommentar zu „Tipp: Das Rauschen in unseren Köpfen

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